Willkommen beim Kraftsportverein Rheinfelden

Alina und die starken Männer

Die neue 1. Vorsitzende des KSV Alina Wäschle
Die neue 1. Vorsitzende des KSV Alina Wäschle

Uwe Lippert hat am Mittwoch seine letzte Generalversammlung als Vorsitzender eröffnet. Bereits im Vorjahr kündigte er seinen Rückzug an, nach dem er jetzt fast 30 Jahre im Vorstand als Schriftführer, 1/2/3. Vorsitzender wirkte und den KSV aus der Bezirksliga Oberrhein in die Regionalliga Baden-Württemberg begleitet hat.

Ein Auf und Ab gab es 2017 gleich mehrfach. Das erste Mal in der zweithöchsten Liga - und dann auch der unverdiente direkte Wiederabstieg. Viele Kämpfe knapp verloren, ein Olympiaringer, der wegen politischer Gründe gesperrt wird, unnötige Verletzungen und manchmal einfach auch Pech und fehlende Erfahrung prägten die Regionalliga-Runde. Im Oktober dann Stolz und Begeisterung über die WM-Teilnahme von Frank Brombach bei den Veteranenwettkämpfen in Budapst, die mit dem Vizeweltmeistertitel gekrönt wurde. Und wenige Tage später der traurige Abschied von Michael Haas, dessen Wirken noch immer in unseren Reihen zu sehen ist. Der Verlust eines Mentors, Vorbilds und Freunds.

 

Da Sascha Oswald, nun mit Siggi Knauer das neue KSV-Trainergespann, sich mehr auf die Übungsleitertätigkeit konzentrieren möchte, stellte auch sein Vorsitzendenamt zur Verfügung. Da auch Jörg Zerfass nach 24 Jahren als Kassierer in die zweite Reihe wechseln wollte, mussten einige neue Funktionäre gefunden werden. Alina Wäschle wurde als erste Frau zur Vorsitzenden des Kraftsportvereins gewählt. Robert Brombach-Pfennighaus zum 2. Vorsitzenden. Seine Frau Gina bleibt Schriftführerin. Katalin Wäschle und Klaus Rombach sind nun 1. und 2. Kassierer. Aktivbeisitzer Fabian Wepfer wird nun unterstütz von Björn Bauser. Passivbeisitzer bleibt Frank Brombach.

Uwe Lippert (rechts) gehört nun zur Riege der Alterspräsidenten. Hier zu sehen mit seinen Vorgängern (von links): Peter Schmidt, Klaus Tröndle und Frank Brombach
Uwe Lippert (rechts) gehört nun zur Riege der Alterspräsidenten. Hier zu sehen mit seinen Vorgängern (von links): Peter Schmidt, Klaus Tröndle und Frank Brombach

Der KSV trauert

Michael Haas wie er war: Anpacken für den KSV
Michael Haas wie er war: Anpacken für den KSV

Der Kraftsportverein ist traurig. Nach langer schwerer Krankheit hat uns gestern Michael Haas für immer verlassen. Als Schülertrainer hat er vor allem in den 1990er Jahren unzähligen Jungen und Mädchen das Ringen beigebracht. Unzählige Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften  haben seine Schützlinge erreicht. Dazu auch mehrere Medaillen erkämpft mit den Grundlagen, die ihnen Michael und sein Team vermittelt haben.
Nicht nur in unserer Regionalliga-Mannschaft sind die Früchte seiner Arbeit aktiv. Das alles hat er mit viel Ausdauer und liebe zur Jugendarbeit und dem Sport erreicht. Als Aktiver zuletzt für den SV Inzlingen und unsere Zweite aktiv, wurde Michi unser ruhiger Pol, der immer und immer wieder Griffe gezeigt hat und ein abwechslungsreiches Training bot. Zu Recht wurde Michael am letzten Oberliga-Kampf im Dezember 2016 geehrt, sind Fabian Wepfer, Patrick Hinderer und die Czenstkowski-Brüder bei ihm in die Lehre gegangen. Selbst schon schwer gezeichnet von seiner Krankheit ließ er es sich nicht nehmen, unseren ersten Kampf in der Regionalliga mitzuverfolgen. Ein Kämpfer, wie es sich für Ringer gehört, bis zum Schluss.

 

Unsere Gedanken sind bei seiner Ehefrau Yvonne, die ihm all die Zeit die Kraft und Möglichkeiten gegeben hat, für uns da zu sein.


Lieber Michael, vielen Dank für Dein Lebenswerk im Kraftsportverein. Ruhe in Frieden!

 

Für die vielen ehemaligen Schülerringer

 

Rolf Rombach


Umwerfender Sport

Ringen ist zwar ein Kampfsport, aber der einzige ohne das Ziel den Gegner kampfunfähig zu machen.

Integration als Bereicherung

Im Ringerteam des Kraftsportvereins spiegelt sich die Gesellschaft wider.  Aus unzähligen Ländern kommen unsere Sportler oder ihre Vorfahren, die aber alle mittlerweile in Rheinfelden und der Umgebung wohnen.

Gründungsverein des Rheinfelder Trottoirfestes

Wegen einer neuen Ringermatte war der damalige Vorsitzende Franz Zachacker auf die Idee gekommen, mit einem kleinen Strassenfest das nötige Kleingeld zu erwirtschaften. Daraus wurde ein Höhepunkt des Rheinfelder Lebens.

 

Homepage des Trottoirfestvereins



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