Neuigkeiten vom KSV


Helfende Hände fürs Trottoirfest gesucht

Vom 26. bis 28. August findet endlich wieder das Rheinfelder Trottoirfest statt. Keine Frage: Als Gründungsverein sind wir natürlich wieder dabei!

Könnt Ihr uns helfen?

 

Damit die kühlen Getränke und das leckere Essen zügig die Gäste erreicht, benötigen wir eine stattliche Zahl Helferinnen und Helfer. Mit den Einnahmen aus dem Fest wird unser Sportbetrieb finanziert, denn die Reisen quer durch Baden-Württemberg kosten doch so manchen Euro. Aufgebaut wird ab Mittwoch, dem 24. August. Der Abbau ist dann am 29. August. Kannst Du uns helfen?

 

Dann gleich den Kalender prüfen und bei Gina Brombach oder Frank Brombach melden unter frank.brombach@ksv-rheinfelden.de. Vielen Dank!

+ Trauer um Walter Nuß +

Walter Nuß als Fahnenträger bei den "Alten Athleten"
Walter Nuß als Fahnenträger bei den "Alten Athleten"

Ein langjähriger Weggefährte hat uns leider für immer verlassen: Walter Nuß, 1958 als Gewichtheber zum Kraftsportverein gekommen, ist am 10. Mai verstorben.

 

"Nüßle" hat in seiner über 60-jährigen Mitgliedschaft im KSV verschiedene Funktionen und Ämter ausgeübt, weshalb er seit Ende der 1990er Ehrenmitglied bei uns war. Zuletzt fungierte er über viele Jahre als unser Obmann bei den Alten Athleten vom Oberrhein (DAAVO), wo er 2011 die goldene Ehrennadel für 40-jährige Mitgliedschaft in Empfang nehmen durfte. Als einer der ältesten Helfer war er lange Zeit beim Aufbau für das Trottoirfest eine verlässliche Größe und unterstützte uns mit seiner Frau Erika auf vielfältige Weise.

 

Lieber Walter, vielen Dank für alles. Ruhe in Frieden!


Vatertagshock endlich wieder am Kraftwerk

Am 1. Mai konnten wir endlich wieder bewirten.
Am 1. Mai konnten wir endlich wieder bewirten.

Nach dem erfolgreichen Neustart des Lebens mit dem Hock am 1. Mai werden wir auch am "Vatertag", dem 26. Mai wieder ab 10 Uhr am Kraftwerk am Rhein bewirten. Wor freuen uns auf hungrige und durstige Kundschaft und über Kuchenspenden. 

Ringereinheit grenzenlos

Ringer helfen ukrainischen Athleten – die Initiative ‚Ringereinheit Deutschland... ist grenzenlos‘ läuft an


Berlin – Marco Mütze aus Berlin ist ehrenamtlich Trainer in der Sportart Ringen, insbesondere hat er sich dem Frauenringkampf verschrieben - und das mit großem Erfolg, was die Berliner Wildcats bei vielen Wettkämpfen, aber auch internationalen Meisterschaften schon unter Beweis stellten.


Die ukrainischen Ringerfrauen sind Weltspitze, daher trainierten die deutschen Damen oft im ukrainischen Leistungsstützpunkt Konsa Zaspa, am Rande der Hauptstadt Kiew. Mit dem Einmarsch der russischen Truppen in der Ukraine, machten sich viele deutsche Ringer- und Ringerinnen Sorgen und die Frage wurde laut, wie man schnell und unbürokratisch helfen kann. Marco Mütze fragte nicht lange, sondern lieh sich einen Kleinbus vom SV Luftfahrt Ringen Berlin und düste quer durch Polen an die ukrainische Grenze und sammelte dort eine Ringerin und deren Familie ein, die er mit zurück nach Deutschland brachte. "Drei freie Plätze im Bus besetzten zwei gehörlose Männer und eine Frau aus der Ukraine, die ich dann in Breslau bei deren Bekannten ablieferte", so Marco Mütze, der schon auf seiner Rückfahrt viele Hilfsangebote aus der deutschen
Ringerfamilie erhielt.
So telefonierte der Berliner mit der Bundeslizenskampfrichterin Laura Ferdinand und der ehemaligen Ringerin aus Nordbaden Chantal Wahnschaffe (geb. Eckel), die sofort Hilfe anboten. Die Beiden gründeten gemeinsam mit Marco Mütze und Olivia Andrich die Initiative ‚Ringereinheit Deutschland... ist grenzenlos‘. Der Verbandspräsident Rheinland Thomas Ferdinand, die Fotografin Marion Stein und der rheinhessische Verbandspräsident Amin Kondakji, als Vertreter des Deutschen Ringer-Bundes kamen hinzu, alle sechs bilden den Kern dieser Initiative. Auch der DRB-Präsident Jens-Peter Nettekoven sagte die Unterstützung des Deutschen Ringer- Bundes zu. "Das hilft uns
enorm, um die Reichweite der Initiative zu vergrößern", so Marco Mütze. Ehemalige Athleten wie Mirko Englich (Olympiasilber in Peking 2008) und Aline Rotter-Focken (Olympiasiegerin in Tokio 2020) boten nach Bekanntwerden der Initiative unmittelbar ihre Hilfe an.


Der Initiative ‚Ringereinheit Deutschland... ist grenzenlos‘ geht es vor allem um eine geordnete und koordinierte Hilfe, bei der Sportfreunde in Deutschland gesucht werden, die geflüchtete Ringer und Ringerinnen und deren Familien bei sich aufnehmen können. "Zur besseren Koordination benötigen wir noch Verantwortliche in den verschiedenen Bundesländern, damit könnten wir die Initiative, und die damit verbundenen Hilfsaktionen auf breitere Füße stellen", so Marco Mütze weiter.


Die RED-Gruppe verfolgt aktuell zwei Ziele:
1. Die Ermöglichung / Erleichterung der Reise und Ankunft in Deutschland
Hilfesuchende für Unterkunft, Anreise und Informationen wenden sich an:
wrestlersneedahome@gmail.com


2. Die Suche nach hilfsbereiten Familien in Deutschland, die Ringer und Ringerinnen, sowie deren Familienangehörige bei sich zu Hause aufnehmen, sowie Menschen, die bei der Abholungen von Sportlerfamilien unterstützen können.

 

ringereinheitdeutschland@gmail.com


Jörg Richter

Neue Vorstandschaft gewählt

Auf Grund der Pandemie verzögerten sich in den vergangenen beiden Jahren die Mitgliederversammlungen des Kraftsportvereins. Am 25. Februar konnte das nun endlich nachgeholt werden. Einstimmig wurde ein nahezu komplett neues Vorstandsteam gewählt, welches künftig die Geschicke des Vereins lenken wird.

 

Nach dem er nun sportlich etwas kürzer treten wird, hat Frank Brombach sich wieder bereit erklärt, als 1. Vorsitzender den Verein zu leiten und zu vertreten. Sein Dank ging an Patrick Müller und Sascha Oswald, die im vergangenen Jahr trotz vieler Hindernisse und Herausforderungen die Durchführung der Ringer-Saison ermöglichten.

 

Den kompletten neuen Vorstand gibt es hier.

Frank Brombach (links) und der neue Vorstand des Kraftsportvereins.
Frank Brombach (links) und der neue Vorstand des Kraftsportvereins.

Mach's gut, Pedi!

+ Peter Tröndle +
+ Peter Tröndle +

 

Was wären Vereine ohne ihre treuen Mitglieder? Der KSV Rheinfelden wäre ohne Peter Tröndle sicher anders geworden. Ob als Ringer, Trainer, Busfahrer oder Fan - "Pedi" hat in den Jahrzehnten seinem Verein viel gegeben. Mitte der 2000er übernahm er nochmals das Aktiventraining und sorgte dafür, dass mehr als nur Fussball gespielt wird für eine vernünftige Kondition.

 

Aber nicht nur unseren Ringern machte er Beine. Auch im Handballbereich war er als Trainer aktiv. Für unsere heutigen Aktiven war Peter der Mensch, der uns sanft und sicher ans Ziel brachte und dann in der Halle leidenschaftlich dabei war. Und manch persönliches Gespräch vor dem Kampf nutzte er dann noch, um den Ringern Beine zu machen  - häufig mit Erfolg.

Mit einer Schweigeminute gedachten wir beim Kampf gegen den KSV Hofstetten unserem Unikum.

 

Lieber Pedi, vielen Dank für Deine Leidenschaft für unseren Verein!

Ruhe in Frieden

Unser Meisterteam 2006/'07 mit Pedi (vorne links) bei den Relegationskämpfen in Rheinfelden
Unser Meisterteam 2006/'07 mit Pedi (vorne links) bei den Relegationskämpfen in Rheinfelden

Die Saison 2021/22 läuft

Endlich darf wieder in unserer Halle gekämpft werden. Für alle Anwesenden gilt die 3G-Regel.
Endlich darf wieder in unserer Halle gekämpft werden. Für alle Anwesenden gilt die 3G-Regel.

Nach langem Bangen konnte am 4. September die neue Saison angepfiffen werden. Unter strengen Hygienevorgaben können die Wettkämpfe schöner Weise wieder mit Publikum stattfinden. Derzeit gilt für alle Hallen die 3G-Regel (genesen, geimpft, getestet). Außerdem muss mindestens eine medizinische Maske aufgezogen werden. Für die inzwischen obligatorische Anwesenheitsliste muss entweder ein Formular ausgefüllt werden, oder man checkt sich und seine Begleitung mittels der Luca-App ein. Wir bitten um Verständnis und Umsetzung der uns gemachten Vorlagen.

Vielen Dank.

Er hat Spuren hinterlassen…

- Worte des Abschieds zum Tod von Jörn Stücklin -

 

In Zeiten, die schon schwierig genug sind, kommen Todesfälle noch schlimmer, als sie es an sich schon sind. Erschüttert wurden viele unserer Aktiven von der Nachricht, dass überraschend Jörn Stücklin in dieser Woche verstorben ist.

 

Zuletzt war Jörn als Abteilungsleiter Freizeitsport bei seinem Heimatverein SV Inzlingen aktiv. In den Chroniken des Sportvereins ist Jörn als zweifacher Bezirksmeister aufgeführt. Um 1993 trieb er mit Eckhard Meier die Wettkampfgemeinschaft des Kraftsportvereins mit dem SVI voran um das Ringen in seinem Heimatort zu sichern. Mit der Gründung der RG Rheinfelden-Inzlingen ging fortan sein Bruder Lars in der Turnhalle der Schillerschule im roten Trikot auf die Matte. Später stieg Jörn Stücklin in die aktive Nachwuchsförderung ein und unterstützte beim Schülertraining und bei Wettkämpfen. Die gute Zusammenarbeit mit Jugendleiter Michael Haas hatte aber auch private Folgen: Michaels Nachbarin Karin wurde später Jörns Frau. Ihr und dem gemeinsamen Sohn Till, Bruder Lars sowie der weiteren Familie gilt unser Mitgefühl!

 

 

Viele schöne und im Nachhinein auch lustige Erinnerungen an Jörn und seine ruhig-entspannte und bescheidene Art weckte die traurige Nachricht von seinem Tod bei unseren Nachwuchsringern der 1990er und Nuller Jahre. Sebastian von Czenstkowski musste beispielsweise mal von Jörn sogar in die Halle zurückholt werden, weil dieser beim Turnier in Hornberg zu viel frische Luft schnappen wollte und beinahe seinen Kampf verpasst hätte. Hätte Jörn Stücklin die RG Rheinfelden-Inzlingen nicht angestoßen, wären Sascha Oswald, Björn Bauser und weitere Inzlinger Buben vielleicht nie zum KSV gekommen.

 

 

Lieber Jörn,

 

vielen Dank für Deine sportlichen und vor allem menschlichen Beiträge für unser Vereinsleben!

 

 

Ruhe in Frieden

 

Bezirksmeisterschaften in Rheinfelden

Auf zwei Matten wird hart aber fair gekämpft.
Auf zwei Matten wird hart aber fair gekämpft.

Am 25. Januar richtet der KSV Rheifelden zusammen mit dem Ringerbezirk III Oberrhein wieder die lokalen Meisterschaften des Nachwuchses aus. Ab 10 Uhr kämpfen die Schüler und Jugendlichen um Edelmetall in der Turnhalle der Schillerschule. Zunächst starten die Jüngsten in den Wettkampf, am frühen Nachmittag stoßen die Jugendlichen hinzu. Die Möglichkeit, Ringen in seiner Vielfalt und Euphorie kennenzulernen, wenn bereits die Kleinsten (ab 19 Kilogramm) ihr Bestes geben, den Gegner auf den Rücken zu legen!

 

Wir freuen uns über zahlreiche Zuschauer, die die Kleinen anfeuern, sowie über Helfer und Kuchenspenden.

 

Einfach ein Vorstandsmitglied ansprechen oder eine Email über das Kontaktfeld schreiben. Vielen Dank!

KSV verkauft Kuchen und Karten

Bald geht es wieder auf den Matten los. Ab dem 29. Juni gibt's die Saisonkarten
Bald geht es wieder auf den Matten los. Ab dem 29. Juni gibt's die Saisonkarten

Beim Rheinfelder Wochenmarkt am kommenden Samstag verkaufen die Ringer des Kraftsportvereins Kaffee und Kuchen zu Gunsten des Sportbetriebs. Außerdem startet dort der Verkauf der Jahreskarten für die am 7. September beginnende Regionalliga-Saison. Gegner beim Auftaktheimkampf ist der ehemalige Bundesligist KSV Schriesheim. Bereits am 20. September folgt mit dem Duell gegen den TuS Adelhausen II der erste Höhepunkt in der Turnhalle der Schillerschule. Gegen die Sportfreunde der WKG Weitenau-Wieslet werden wir erneut im Rheinfelder Bürgersaal die Matte aufbauen, um ein entsprechendes Ringerfest feiern zu können mit hoffentlich vielen Zuschauern.

Die Bilder der Meisterfeier

Mit einem Erfolg gegen den VfK Mühlenbach endete die Oberliga-Saison 2018 unbesiegt. Mit Rückhalt der Fans und einem tollen Teamgeist geht es direkt zurück in die Regionalliga Baden-Württemberg. Hier ein paar Eindrücke, eingefangen von Rolf Rombach.

Tschüß Frau Wäschle

Alina und Sebastian vor dem Rheinfelder Standesamt
Alina und Sebastian vor dem Rheinfelder Standesamt

Wie es sich für Ringer gehört, gibt man sich nur vor oder nach der Runde das Ja-Wort. Heute gratulierte eine kleine Abordnung des Kraftsportvereins und des Fördervereins unserer Vorsitzenden Alina und unserem Freistiler Sebastian zur standesamtlichen Hochzeit vor dem Rheinfelder Standesamt. 


Herzlichen Glückwunsch Euch beiden! Tschüß Frau Wäschle und willkommen "Frau von Czenstkowski" :-)

Auf dem Weg zum Titel..

Unsere Schülermannschaft in den neuen Trainingsanzügen
Unsere Schülermannschaft in den neuen Trainingsanzügen

Mit dem KSV Gottmadingen kam nicht nur der Aufsteiger, sondern ein großer Konkurrent um den Titel zu uns. Schon fast ungewohnt spannend war das Duell gegen die Hegauer. Erst mit dem Schlussgong stand der Rheinfelder Sieg fest. Ein großer Schritt zum Oberliga-Titel Nummer 2 nach 2016.

 

Im Vorkampf unterlagen die Schüler dem TSV Kandern II, zeigten aber schöne Kämpfe mit Höhen und Tiefen. Aber so ist Ringen eben - manchmal ist es nur ein Moment, der zwischen Sieg und Niederlage entscheiden kann.

Herbstmeister

Am vorletzten Kampftag der Vorrunde konnte die Mannschaft bereits den Titel des Herbstmeisters sichern. Bisher ungeschlagen geht es zum Abschluss zum VfK Mühlenbach. 


Leider gibt es auch schlechte Nachrichten. Nach zahlreichen Verletzungen mussten wir unsere Bezirksliga-Reserve abmelden vom Wettkampfbetrieb.

Kartenvorverkauf am Samstag

Es geht wieder los auf den Matten
Es geht wieder los auf den Matten

Anfang September startet die neue Ringersaison. Der KSV Rheinfelden tritt nach einem Jahr in der Regionalliga wieder in der Oberliga Südbaden an. Am Samstag, den 18. August, findet von 11-12:30 Uhr der Jahreskartenvorverkauf und die Sitzplatzreservierung für die Kämpfe in der Halle der Schillerschule in der Bar/Lounge „Arber“ (ehemalige „City Lounge“) statt. Die Jahreskarte kann einzeln oder in Kombination mit einem Sitzplatz (freie Wahl) erworben werden. Ebenso ist es möglich, nur einen Sitzplatz zu reservieren. Alternativ kann unter Kontakt bestellt werden. Der erste Heimkampf ist am 8. September gegen den KSV Appenweier.

DAAVO-Treffen in Rheinfelden

Frank Brombach bei seinem dritten Wettkampf in diesem Monat!
Frank Brombach bei seinem dritten Wettkampf in diesem Monat!

Nach ein paar Jahren Pause richteten wir am Samstag wieder das Treffen der alten Athleten vom Oberhein und der Schweiz,  kurz DAAVO, aus. Somit war der sportliche Teil die Wettkampf-Premiere für das erneuerte Europastadion. 

Mit Kugelstoßen, Schleuderball, Medizinballweitwurf und Standweitsprung bietet der Rasenkraftsport Disziplinen für alle Altersklassen. Bei der Ü75-Gruppe wurden beeindruckende Leistungen gezeigt, wo manch jüngere Sportler scheitern würden. 

 

Toller Einstand für unsere Vorsitzende, die beim Kugelstoßen die Ausrichtung mit unseren Ringern und zahlreichen Helfern unterstützte. Am Ende des Tages konnte sich unser Obmann Frank Brombach über den Wanderpokal der Vereinswertung freuen!

 

Einzelsiege holten wir bei den jungen Klassen durch Robert Brombach-Pfennighaus (AK I) und Sven Reiher (AK II).

 

In der Turnhalle der Schillerschule gab es ein leckeres Abendessen, gute Kuchen und die Siegerehrung. Günter Grether und Klaus Tröndle wurden für 20jährige Mitgliedschaft durch die DAAVO ausgezeichnet. 

Kleine Bildergalerie

Alina und die starken Männer

Die neue 1. Vorsitzende des KSV Alina Wäschle
Die neue 1. Vorsitzende des KSV Alina Wäschle

Uwe Lippert hat am Mittwoch seine letzte Generalversammlung als Vorsitzender eröffnet. Bereits im Vorjahr kündigte er seinen Rückzug an, nach dem er jetzt fast 30 Jahre im Vorstand als Schriftführer, 1/2/3. Vorsitzender wirkte und den KSV aus der Bezirksliga Oberrhein in die Regionalliga Baden-Württemberg begleitet hat.

Ein Auf und Ab gab es 2017 gleich mehrfach. Das erste Mal in der zweithöchsten Liga - und dann auch der unverdiente direkte Wiederabstieg. Viele Kämpfe knapp verloren, ein Olympiaringer, der wegen politischer Gründe gesperrt wird, unnötige Verletzungen und manchmal einfach auch Pech und fehlende Erfahrung prägten die Regionalliga-Runde. Im Oktober dann Stolz und Begeisterung über die WM-Teilnahme von Frank Brombach bei den Veteranenwettkämpfen in Budapst, die mit dem Vizeweltmeistertitel gekrönt wurde. Und wenige Tage später der traurige Abschied von Michael Haas, dessen Wirken noch immer in unseren Reihen zu sehen ist. Der Verlust eines Mentors, Vorbilds und Freunds.

 

Da Sascha Oswald, nun mit Siggi Knauer das neue KSV-Trainergespann, sich mehr auf die Übungsleitertätigkeit konzentrieren möchte, stellte auch sein Vorsitzendenamt zur Verfügung. Da auch Jörg Zerfass nach 24 Jahren als Kassierer in die zweite Reihe wechseln wollte, mussten einige neue Funktionäre gefunden werden. Alina Wäschle wurde als erste Frau zur Vorsitzenden des Kraftsportvereins gewählt. Robert Brombach-Pfennighaus zum 2. Vorsitzenden. Seine Frau Gina bleibt Schriftführerin. Katalin Wäschle und Klaus Rombach sind nun 1. und 2. Kassierer. Aktivbeisitzer Fabian Wepfer wird nun unterstütz von Björn Bauser. Passivbeisitzer bleibt Frank Brombach.

Uwe Lippert (rechts) gehört nun zur Riege der Alterspräsidenten. Hier zu sehen mit seinen Vorgängern (von links): Peter Schmidt, Klaus Tröndle und Frank Brombach
Uwe Lippert (rechts) gehört nun zur Riege der Alterspräsidenten. Hier zu sehen mit seinen Vorgängern (von links): Peter Schmidt, Klaus Tröndle und Frank Brombach

Der KSV trauert

Michael Haas wie er war: Anpacken für den KSV
Michael Haas wie er war: Anpacken für den KSV

Der Kraftsportverein ist traurig. Nach langer schwerer Krankheit hat uns gestern Michael Haas für immer verlassen. Als Schülertrainer hat er vor allem in den 1990er Jahren unzähligen Jungen und Mädchen das Ringen beigebracht. Unzählige Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften  haben seine Schützlinge erreicht. Dazu auch mehrere Medaillen erkämpft mit den Grundlagen, die ihnen Michael und sein Team vermittelt haben.
Nicht nur in unserer Regionalliga-Mannschaft sind die Früchte seiner Arbeit aktiv. Das alles hat er mit viel Ausdauer und liebe zur Jugendarbeit und dem Sport erreicht. Als Aktiver zuletzt für den SV Inzlingen und unsere Zweite aktiv, wurde Michi unser ruhiger Pol, der immer und immer wieder Griffe gezeigt hat und ein abwechslungsreiches Training bot. Zu Recht wurde Michael am letzten Oberliga-Kampf im Dezember 2016 geehrt, sind Fabian Wepfer, Patrick Hinderer und die Czenstkowski-Brüder bei ihm in die Lehre gegangen. Selbst schon schwer gezeichnet von seiner Krankheit ließ er es sich nicht nehmen, unseren ersten Kampf in der Regionalliga mitzuverfolgen. Ein Kämpfer, wie es sich für Ringer gehört, bis zum Schluss.

 

Unsere Gedanken sind bei seiner Ehefrau Yvonne, die ihm all die Zeit die Kraft und Möglichkeiten gegeben hat, für uns da zu sein.


Lieber Michael, vielen Dank für Dein Lebenswerk im Kraftsportverein. Ruhe in Frieden!

 

Für die vielen ehemaligen Schülerringer

 

Rolf Rombach

Die Derbys rufen

Andrius Reisch und das Regionalliga-Team wollen wieder mit vollem Haus gewinnen!
Andrius Reisch und das Regionalliga-Team wollen wieder mit vollem Haus gewinnen!

Nach dem blöden Samstag in Höllstein gegen die WKG Weitenau-Wieslet soll nun wieder ein besseres Ergebnis folgen. Am 30. September kommt die RG Hausen-Zell in die Turnhalle der Schillerschule, am 3. Oktober empfangen wir im Bürgersaal des Rheinfelder Rathauses die Reserve des TuS Adelhausen. 

Lasst Euch das nicht entgehen und kommt mit viel Anhang vorbei!

Das Fest der Feste lädt zum 50. Mal ein

Unser freundliches Personal erwartet seine Gäste!
Unser freundliches Personal erwartet seine Gäste!

Das 50. Trottoirfest ist an diesem Wochenende der große Magnet in Rheinfelden. Als Gründungsverein sind wir also auch ein wenig in Feierlaune. Eine Chronik mit Geschichten, Menschen und Bildern aus den vergangenen 49 Festen gibt es seit vergangenem Freitag auch zu kaufen. Fragen Sie einfach bei uns im Stand nach. Unzählige Helferinnen und Helfer aus dem Verein sowie deren Freunde und Verwandte unterstützen uns beim Aufbessern der Vereinskasse. Ursprünglich für den Kauf einer neuen Ringermatte ins Leben gerufen, hat sich das Trottoirfest zu einem Dauerbrenner entwickelt. Das vermutlich älteste Budenfest der Region ist es geworden. Im vergangenen Jahr konnten wir uns erneut eine neue Ringermatte zulegen und wurden darauf auch gleich Oberliga-Meister. Mit dem Fest startet für unsere KSV-Familie nun auch die Saison - jedes Wochenende bis Dezember sind wir unterwegs und freuen uns auf viele gemeinsame schöne Erlebnisse.

Und auch neue Gesichter sind gerne willkommen. Es lohnt sich!