1. Heimkampf der Aktiven

Ein spannender Abend wurde den Ringkampffans in der Turnhalle der Schillerschule am Samstag geboten. Den Auftakt machte die 2. Mannschaft im Derby gegen den TuS Adelhausen III. Auf dem Papier sehr ausgeglichen, blieben die Chancen lange bestehen den ersten Sieg seit zwei Jahren zu holen. Leider fehlte das notwendige Glück und die Punkte von Hayk Simonyan, Andrej Olejnik und Rolf Rombach reichten nicht. So kam es zum 23:31-Endergebnis.

 

Vor dem Hauptkampf gegen Regionalliga-Absteiger RG Waldkirch-Kollnau stimmte eine Zumba-Truppe aus Maulburg die Sportler und Zuschauer noch mehr ein auf die Heim-Premiere in der Oberliga Südbaden (siehe Video unten).

 

Mit neuen Licht- und Soundeffekten war die Stimmung schon super, welche nur noch getoppt werden konnte von den Athleten auf der Matte. Redar Khalil gab seinen Anteil daran mit einem 20:4-Überlegenheitssieg im Auftaktkampf. Doch ein wenig überraschend gelang es Roland Berde in der 130er-Klasse seinen Kontrahenten auf den Buckel zu legen nach knapp zwei Minuten. Seine Freude und der Jubel der Fans - ein tolles Erlebnis!

Sulejman Ajeti hatte einen engen Kampf in der 61er-Klasse. In der zweiten Halbzeit war dann auch KSV-Sanitäter Sven Ganskow ähnlich lange dran am Gegner wie der KSV-Trainer, da eine Platzwunde im Gesicht der Gästeringers mehrfach umfangreich versorgt werden musste. Am Ende gewann Sulejman mit 3:2, wobei dies erst nachträglich korrigiert wurde (ein PC-Fehler errechnete zunächst ein 2:2 für den blauen Ringer).

Murat Argins Premiere in dieser Saison ging gut los mit einer 2er Wertung und einer nicht bewerteten Schleuder. Nach dem Ausgleich war leider nur noch der Gegner am Punkten und Murat unterlag 2:9. Vor der Halbzeitpause unterlag Sascha Oswald mit 1:4.

Die letzten KSV-Punkte holte Oberliga-Routinier Vojtech Benedek mit einem ungefährdeten 11:0-Punktsieg. Fabian Wepfer unterlag zügig überhöht, Sebastian von Czenstkowski als auch Vincent von Czenstkowski unterlagen nach Punkten und gaben der RG Waldkirch-Kollnau jeweils 2 Manschaftszähler. Beim Stand von 12:12 war Raphael Stegherr allerdings auf verlorenem Posten und unterlag ebenfalls technisch überhöht zum 12:16-Endstand gegen den Titelaspiranten, dem wir zumindest Paroli bieten konnten und dem Publikum einen spannenden Abend boten.

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